Ein Gemälde, inspiriert von der chinesischen Oper, das die unvergleichliche Schönheit Yu Ji aus der späten Qin- und frühen Han-Dynastie darstellt. Sie hat eine bemerkenswert helle Haut und charmante Gesichtszüge und trägt traditionelle Kleidung der Peking-Oper. Ihre grazile Figur, mit einem fließenden weißen Gürtel, tanzt seitlich in einem Militärzelt. An ihrem linken Handgelenk trägt sie ein braunes Perlenarmband, von dem ein feiner roter Faden hängt, was auf Verzweiflung und Traurigkeit über ihre Schulter hinweist. Ihre Wangen sind mit rosa Opernrouge geschmückt, und ihre Lippen sind sinnlich voll und rot. Mit einem leichten Kopfneigen trägt sie ein atemberaubendes Kleid, das einen Farbverlauf von scharlachrot zu tiefschwarz zeigt, kunstvoll mit goldenen Phönixmotiven bestickt, mit langen, fließenden Ärmeln und einem Kopfschmuck aus weißen Perlen. Die Luft im Zelt zieht geometrische Bögen, während hinter ihr der Phönix und die tiefen Nachtfarben erscheinen, das flackernde Kerzenlicht beleuchtet ihr bestimmtes Profil. Die Szene besitzt ein starkes Gefühl von tragischer Spannung und dem Rhythmus des östlichen Tanzes; der künstlerische Stil ist reich an Textur, mit starken Kontrasten von Licht und Schatten, dynamisch, dramatischem Randlicht, großen Perspektiven und hohen Winkelansichten. Ein eingefrorener Kinomoment erfasst die Atmosphäre tragischer Charaktere, Bewegungsenergie und Tiefe.